07 August 2009

It's the final Countdown

Eine lange und harte Woche geht so langsam zu Ende. Wir haben gerade einmal Freitag und dennoch habe ich 60 Stunden seit Montag gearbeitet. Ob für die Uni Projekte gestaltet bis tief in die Nacht, fast bis zum Morgen, um dann wieder morgens früh aufzustehen, ob für die Uni zu lernen, oder aber auch jobben gehen, um Geld in die Kasse zu spülen oder in der Schreibwerkstatt zu hocken: Überregionales, Lokales, Thema Gold oder G 8: Doppelter Abiturjahrgang. Höhepunkt war Donnerstag Nacht, bis halb 2 für Print gerackert, Ergebniss finde ich lässt sich sehen und dann wieder um halb 8 raus aus den Federn. Morgen nochmal jobben gehen, am Nachmittag den Fußball genießen, um dann Sonntag wieder durchzustarten. Der Videopodcast steht an. Und BWL und PR eigentlich auch -.- Aber dafür ist einiges erledigt. Größtenteils Medienwirtschaft und auch jetzt Print - ganz nebenbei habe ich hiermit auch einen Teil für Softwaregrundlagen abgeschlossen!! So langsam sieht man Licht am Ende des Tunnels, wobei die nächste Woche den Countdown erst recht einläutet und allen nochmal alles abverlangt. Man muss es einfach positiv sehen: Heute ist der 7. August und .... äh... ja, also, äh... auf jeden fall weiß ich, dass bald alles vorbei ist...

02 August 2009

Come on

WochenEnde. Stopp. Motivation gen Null. Stopp. Die ganze Woche Schreibwerstadt. Stopp. Unpassender Zeitpunkt. Stopp. Mein Tag braucht mehr als 24 Stunden. Stopp. Wo ist die Motivation? Stopp. Sitzt in der Ecke und heult. Stopp. In 26 Tagen alles vorbei. Stopp. Fragt sich nur wie. Stopp. Dann kann man MJ vonner Straße kratzen. Stopp.
Jetzt beim Durchlesen nervt es mich schon selber, ich hör damit besser auf. Also, besser STOPP!!

20 Juni 2009

Man trifft sich immer zweimal im Leben

Ein langer Arbeitstag mit abwechselnd Sonne und heftigen Regenschauern geht zu Ende. Ich war in Bad Oeynhausen, genauer gesagt in Volmerdingsen und da im Wittekindshof und habe mir den 2. Spieltag der Offenen Liga B von Geistig Behinderten Fußballern angeguckt, Fotos geschossen, Interviews geführt und vor allem die Herforder Werkstadt immer wieder auch angefeuert. Schließlich werde ich über sie in ein paar Wochen mit einem Kommilitonen in einer von uns alleine gestalteten Zeitung berichten.
Ich fühlte mich an alte Zeiten erinnert. So alt nun auch wieder nicht. In meiner Zivildienstzeit habe ich in einer Einrichtung gearbeitet, betreutes Wohnen für Behinderte. In Bottrop war es. Und wen treff ich in vielen Kilometer entfernten Volmerdingsen? Zwei Menschen von Außenwohngruppen, mit denen ich entweder mal zur Reittherapie gefahren bin oder etwas in der Stadt unternommen habe. Sachen gibt’s. Erkannt haben sie mich zwar nicht mehr, aber ich musste schmunzeln.

Und dann war wie gesagt der Arbeitstag zu Ende und ich fuhr mit dem Zug Richtung Bielefeld zurück. Es waren wenige Minuten vergangen, als ich dachte, ich guck nicht richtig. Welcher Schaffner geht „kontrollierend“ durch den Zug? Genau, der, der mir auch vor gar nicht all zu langer Zeit auf ominöse Art und Weise ein Ticket im Zug auf dem Weg nach Dortmund verkauft hat und es aber nicht für nötig hielt, andere restliche Fahrgäste zu kontrollieren (Vergleich: siehe 2 Einträge vorher). Wie wird es dieses Mal sein? Röööööööchtig, er ging an allen vorbei, nur den Typ eine Reihe vor mir mit südländischem Temperament und Migrationshintergrund würde ich vermuten und eine gegenübersitzende farbige Frau kontrollierte dieser Schaffner. Bei allen anderen guckte er nur kurz in die Sitzreihe und ging weiter, ohne nach einem Ticket zu fragen. Was ich mir dabei alles gedacht habe, lass ich besser in meinem Kopf.
Es war wieder mal eine Bahngeschichte. Bahngeschichten, Teil II. Man sieht sich halt immer zweimal im Leben dachte ich mir.

10 Juni 2009

Arnold 2.0

Heute hab ich auf 1Live einen Beitrag gehört, der von Arnold Schwarzenegger und seinem US-Bundesstaat Kalifornien handelt. Passend zu meinem Studium, dachte ich mir, war der kurze Radiobeitrag. Schließlich arbeite ich viel mit Medien, alle leben immer mehr in einer Medienwelt und immer mehr Gebrauchsgegenstände wurden und werden noch digitalisiert.
Die Rede ist von sogenannten „E-Books“, die Schwarzenegger in seinem Bundesstaat Kalifornien einführen will. Sie sollen die ganz normalen Lehrbücher in Schulen ablösen. Man spare so mehrere Millionen, so Schwarzenegger.
Mein erster Gedanke war, dass es ein kluger Einfall ist. Gleichzeitig habe ich mich auch gefragt, warum in der so schnell lebenden, vor allem digitalen Welt, niemand anderes schon vorher auf diese Idee gekommen ist. Bücher müssten nicht immer wieder auf den aktuellsten Stand gebracht und so neu gedruckt werden. Bei den E-Books müsste man sich einfach nur – vor allem schnell und bequem – einer kostenlosen Software bedienen, ohne, dass weitere Kosten entstehen. Aber nicht nur die Kosten spielen finde ich eine Rolle. In der heutigen Zeit setzen sich Kinder immer weniger mit Büchern auseinander. Sei es in der Freizeit oder in der Schule. Im Gegenteil. Kinder und Jugendliche sitzen immer mehr vor Bildschirmen, sei es vor Fernseher oder Computer. Die Motivation könnte also auch eine ganz andere sein. Ich habe immer wieder darüber nachgedacht, ob es auch Nachteile bringt. Außer, dass vielleicht dann wieder eine Diskussion entfacht wird, dass Kinder zu wenig lesen und sogar dann noch mehr vor einem Bildschirm sitzen. Aber ansonsten…
Mein erster Gedanke hat sich bestätigt und ich kann es eigentlich nur befürworten. Vor allem, wenn ich bedenke, dass an meiner privaten Fachhochschule via Beamer und Powerpoint-Präsentationen die Vorlesungen vorgestellt werden. Natürlich empfehlen die Dozenten auch Literatur, die in Büchern veröffentlicht wurden/werden. Aber wir Studenten werden doch mit solchen digitalisierten Vorlesungen viel mehr angesprochen und es wird Neugierde geweckt. Über kurz oder lang kann ich es mir also auch gut vorstellen, dass immer mehr UNIS, Fachhochschulen und AUCH die Schulkinder via E-Books lernen.

Arnold: Yes, you can!

08 Juni 2009

Ein Prosit auf die deutsche Bahn

Eine 15-minütige Bahnfahrt von Hamm nach Dortmund? Hm, kann ja nicht so teuer sein. Vor allem ist da ja nur Kamen Hauptbahnhof als einzige Station dazwischen. Teuer sollte es also nicht sein.

Ich ärgere mich schon genug, dass ich als Student nach wie vor kein NRW-Ticket habe und die Entscheidung von meiner FHM immer noch nicht feststeht, ob wir bald eines bekommen oder nicht. Noch nicht einmal die Abstimmung – die übrigens nach den Osterferien stattfinden sollte (O-Ton unserer Kurssprecherin) – hat bisher stattgefunden. Wartet doch einfach noch länger darauf. Am besten bis September, wenn die ersten schon mit ihrer SIP-Phase anfangen oder in Urlaub fliegen/fahren o.ä.

Steig in die Straßenbahn, fahre zum Hbf, will ein Ticket kaufen für die Strecke Hamm – Dortmund und stelle mich an eine Schlange an. Sind ja noch 15 Minuten bis mein Zug losfährt. Ich meine, die Leute vor mir, können ja nichts dafür, wenn sie einen Automaten zum ersten Mal bedienen. Aber wo sind denn dann die netten Leute von der DB, die dann helfen wollen? Ach stimmt, es gibt doch einen Service Point, wo jeder hinrennen kann, um sich dann neu anzustellen, um ein Ticket kaufen zu können. 5 Minuten sind vergangen, die Schlange wird immer schneller kürzer. Angeblich geht der Automat nicht. Zu meiner eigenen Beruhigung stellte ich nach ein paar schnellen Knopfdrücken fest, dass der Automat NICHT KAPUTT ist. Also: Startbahnhof: Hamm. Zielbahnhof: Dortmund.
„Dieses Ticket fällt in den Verbundtarif, das Ticket können sie hier am Automaten nicht kaufen“. What the hell… ich breche alles schnell ab, renn die Treppe hoch, zum Servicepoint, wo ja so viele nette Helfer sitzen. Die anderen Helferlein stehen natürlich drumherum, machen auf wichtig mit nem Walkie Talkie. Aber im Bahnhof direkt helfen? Stimmt, total doofer Einfall von mir. Immerhin, hier ist keine lange Schlange, ich komm sofort dran. Schnell die Situation klären und fragen: „Ist der Automat kaputt? Ich würde gerne ein Ticket für die Strecke Hamm-Dortmund kaufen“. „Ne ne, können sie nicht. Sie müssen dann beim dementsprechenden Bahnhof aussteigen und das Ticket ziehen, die Strecke gehört zum Verbundtarif“. Ich bin so versteinert, dass ich nichts rausbekomme. Bis nach 20 Sekunden der Bahn-Mitarbeiter sagt: „Oder sie sprechen den Schaffner schon vorher an im Zug und bitten ihn um ein Ticket für die Strecke Hamm-Dortmund.“ Ich wache langsam auf aus meiner Verdutztheit. „Und wenn kein Schaffner auf der Strecke Bielefeld-Hamm angetroffen wird von mir?“. „Ja, dann ist das Kulanz-Sache vom Schaffner“. „Das heißt, wenn ich keinen antreffe, sollte ich besser aussteigen in Hamm, ein Ticket ziehen und auf den nächsten Zug warten?“ „Ja“, ist die kurze Antwort vom Mitarbeiter. Ich bedanke mich kurz, um schnell wieder zu gehen, um meinen Ärger nicht zu zeigen. Außerdem ist die Zeit auch schon fast vorbei und mein Zug müsste jeden Moment einrollen. Ich beschließe nicht in Hamm auszusteigen und wenn ich keinen antreffe, ist das… ja, ist das wahrscheinlich auch mein großes Pech, herrlich! Der Zug ist relativ leer, bis auf einen rülpsenden Teenager, der seine Schuhe neben mir auf den gegenüberliegenden Sitz gelegt hat und mich immer wieder doof anguckt. Kurz vor Hamm, welch großes Glück, kommt ein Schaffner. Aber er guckt nur alle kurz an, kontrolliert niemanden, läuft auch an mir fast vorbei, aber ich muss – und wenn es nur für die Beruhigung mein schlechtes Gewissen ist – ihn ansprechen und nach einem Ticket fragen. Er setzt sich zu mir und starrt auf seinen kleinen Monitor. Er geht immer näher ran, guckt schon über seine Brille, er scheint auch ziemlich stark zu riechen. Wenigstens hat er seine „Bahn-Klamotten“ an, wer weiß, was ich sonst über ihn denken würde. „Ja, 7,75 Euro.“ „Bitte? Fast 8 Euro für die kurze Strecke?“ „Ja, aber ich guck mal, ob ich noch ein günstigeres Ticket finde“. „Ja, das ist nett, Dankeschön.“ Es vergehen wieder 5 Minuten, die er auf seinen Monitor starrt, flüstert und flucht zwischendurch und guckt durch die Gegend. „Ach, es kostet sogar 8 Euro das Ticket. Das andere für 7,75 Euro darf ich IM Zug nicht verkaufen. Das tut mir leid, aber das ist so vorgeschrieben…“ Es folgt eine kleine Diskussion, schlussendlich sag ich, dass mir ja nichts anderes übrig bliebe. Ich gebe ihm einen 10-Euro-Schein. Er öffnet – und ich bin mir fast zu 1000% sicher, sein Privatportemonnaie und sucht nach 2 Euro… und sucht… und sucht… Er guckt sich die Münzen sehr genau an, scheint nicht zu wissen, was er in der Hand hält. Meinen Schein hat er schon eingepackt. „Hm, ich frage mal eben andere Fahrgäste, ob sie Geld wechseln können“ und geht los. Ich, schon voller Wut, wie alles bisher abgelaufen ist: „Moment, dürfte ich bitte schon mal wenigstens mein Ticket haben?“ „Hm, ja….“, sagt er, verdreht glaub ich leicht die Augen und findet es wohl komisch, dass ich schon mal ein Ticket haben will, obwohl ich ja schon 10 Euro bezahlt habe. Er reißt das Ticket ab, gibt es mir und findet aber schon 2 Plätze weiter jemanden, der wechseln kann. Gibt mir 2 Euro, dreht sich nochmal komplett um seine eigene Achse und überlegt, ob er weiter kontrollieren soll, winkt ab und sagt: „Ach, ist ja auch egal“ und läuft aus dem Abteil heraus.
Das war die Hinfahrt, Bahngeschichten Teil I.

23 März 2009

Emanzipation

Ich weiß nicht, seit wie vielen Jahren die Frauen danach lechzen. Oder lechzen sie gar nicht danach, aber hinter vorgehaltener Hand fordern oder munkeln sie es immer? Emanzipation. Und wie ich darauf komme? Ganz einfach.

Bei „Wer Wird Millionär - Blind Date Special“ war eine Frage (und die Leser meines Blogs, die sich das Special auch angeguckt haben, mögen mich jetzt nicht zerfleischen, wenn ich die Formulierung nicht mehr haargenau auf die Kette bekomme), was es noch heute teilweise in edlen Restaurants geben würde. Dass die beiden charmanten Kandidaten in der Mitte hier auf den neuen „Einzel-Publikums-Joker“ zurückgreifen mussten, um dann die richtige Antwort zu bekommen, spielt hier keine Rolle. Nur vielleicht die, dass der weibliche Zuschauer meinte, dass sich „das“ heutzutage leider geändert habe. Die Damenkarte. Hier eine aus einem Lexikon stammende Definition: „Eine speziell für Damen konzipierte Speisekarte - ohne Preisangabe. Der Herr erhält dagegen eine Karte mit Preisen, da ihm auch die Rechnung vorgelegt wurde.“ Kurzum und mit einem kleinen Fingerzeig der Zuschauerin, die, wie schon erwähnt, die richtige Antwort gegeben hat: „Früher haben die Männer ja einen auch zum Essen eingeladen. Heute ist es andersherum.“ Bumm. Heute ist es andersherum? Das ich das (nur) teilweise anders sehe, ist auch wieder ein anderes Thema. Dass die Zuschauerin durch ihre richtig abgegebene Antwort 500 Euro gewonnen hat, ist auch nur ein Schönheitsfehler. Pardon, ein schöner Nebeneffekt. Aber der Kommentar von Günther Jauch war klasse. „Einerseits fordern die Frauen immer häufiger die Emanzipation mit allem Drumherum. Andererseits sollen bestimmte Gewohnheiten von früher nicht verloren gehen.“ Sehr gut Günther. Das hat mir gefallen. Nicht, dass die Frauen hier nicht genug von uns geehrt werden sollen (gut, der Eine macht mehr, der Andere macht weniger, aber das ist auch wieder ein anderes Thema), aber man kann es auch auf die Spitze treiben. Ja, das war natürlich auch alles lustig gemeint von der Zuschauerin, ja, das Studio hat gelacht und geklatscht, ja, die Männer werden vor der Fernsehröhre größtenteils den Kopf geschüttelt haben… nö, hier kommt jetzt kein „Aber“ oder ein Widerspruch. Schließlich will ich das Thema ja nicht weiter ausbreiten, dann komm ich ja nie zu einem Schluss. Außerdem finde ich, ist es eine wunderbare Plattform zur Diskussion.

Schließlich mach ich bekanntermaßen ja nichts dolles. Erst einmal nur BasisDenken.

16 März 2009

Spot an!

Worüber soll ich schreiben? Tja, das war und ist vielleicht sogar noch eine gute Frage. Vor ein paar Monaten hatte ich schon eine Idee. Pustekuchen. Denkste. Du hast die Rechnung nicht mit deinem Prof gemacht. Drehen wir die Uhr ein bisschen zurück...

Worüber würde Raphael gerne schreiben? Ist doch kalar! Wird bestimmt irgendetwas mit Sportthemen nehmen. Was sogar auf der Hand liegt ist der Themenbereich 'Fußball'. Da hab ich mir schon die Hände gerieben. Denn wenn ich schon einen Blog schreiben muss - ach ne, damit es positiver klingt, muss ich schreiben: im Rahmen meines Seminars Softwaregrundlagen möchte ich auf blogger.com meine Posts schreiben - sollte ich also doch über etwas schreiben, wo ich auch noch nach den ersten 73 Sekunden Lust habe, den Post - ja gar, den Blog weiterzuführen.

Die ersten Ideen entstanden. Allerdings, und das möchte ich hier nicht unerwähnt lassen, unter gütiger Mithilfe eines Kommilitonen [Apel, Marco Der], der hier namentlich nicht erwähnt werden will. Ich solle doch meinen Blog Fußballblock nennen...checkse? Checkse ne! Super, du bist ja kalasse! Mensch, gesagt -> getan. Natürlich habe ich meinen Blog versucht erst einmal nur zu gestalten. Ich fülle ihn doch nicht direkt mit Inhalt. Ich bin doch der Verschiebekünstler [Hommage an meine Familie]. Also stand da erst einmal einfach nur fußballblock. bla bla, keine Ahnung, spielt jetzt hier auch nicht so eine Rolle.
Schnell machte es in MJ-13 die Runde, hier von wegen: Raphicki schreibt über Fußball, Namenidee kam von Anonymus [Apel, Marco Der]. So war es dann auch mal wieder ganz kurz Thema vor einer Vorlesung in Softwaregrundlagen.
Aber, wie schon anfangs erwähnt, hab ich nicht die Rechnung mit meinem Prof gemacht. Kaum war er drin, sprachen wir mal wieder über das Blog-Schreiben. Prof sei Dank, dass er weiter ausholte, als sonst: "Manche Thmen sind einfach ausgelutscht. Ja? Klar achte ich mehr auf das Äußere, das Design, aber sie sollten auch nicht über etwas schreiben, was jeder schon getan hat. Das ist....ne? So zum Beispiel Fußball, das macht jeder, das ist Käse"....

Meine Leser dürfen jetzt dreimal raten, was passiert ist! Röööööööchtig! Damit hab ich natürlich eine Flachsrakete gezündet. Gelächter schallte durch Raum 1/0. Alle drehten sich zu mir um. "Ahahaha, Raphicki, hast du das gehört??" Ein Hihihihi mein ich auch noch von irgendwo vernommen zu haben. Ich weiß nicht, ob meinem Prof in diesem Augenblick klar war, was er zerstört hat. Den Anderen war das natürlich egal. Der Tag war für alle mal wieder gerettet. Kein Problem hab ich mir gedacht: Gern' geschehen. Immer wieder zu euren Diensten.

Also musste ich mir neue Gedanken machen. Natürlich ist das schon ein paar Wochen her. Natürlich. "Ach, dir fällt schon noch was ein". "Ich hab auch erst gedacht, dass ich nicht weiß, was ich schreiben soll". "Du kannst doch über alles schreiben". Ja ja, die guten Ratschläge derer, die jetzt nach und nach ebenfalls ihren Blog [siehe Verlinkungen] veröffentlichen.

Also fang ich klein an. Nichts dolles. Erst einmal nur BasisDenken.